Das Wichtigste in Kürze

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Einfach, schnell und sicher – wer online Geld einzahlt, erwartet genau dies von angebotenen Zahlungsmethoden. Bekannte Paymentlösungen sind die Kreditkarte und Banküberweisung. Letztere ist allerdings nicht für ihre Schnelligkeit bekannt. Mehrere Werktage warten, bis Guthaben im Online Casino gutgeschrieben werden – geht gar nicht. Bequemlichkeit und Schnelligkeit wird dagegen bei vielen ePayment-Angeboten – wie Paybox – großgeschrieben. Was steckt hinter dem in Deutschland unbekannten Zahlungsdienstleister?

Und wie lässt sich damit Guthaben auf das Nutzerkonto einzahlen? Wir haben Paybox unter die Lupe genommen. Paybox hat für uns einige Überraschungen bereitgehalten – die wir Casinofans nicht vorenthalten wollen. Zu den Voraussetzungen, um Paybox nutzen zu können, gehört ein Mobilfunkvertrag. Leider kommen Slot- und Roulettefans aus Deutschland noch nicht in den Genuss, Paybox für Einzahlungen nutzen zu können.

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Was ist Paybox und wie funktioniert das Ganze?

Paybox Casino – der Banking-Ratgeber 2020Das in Deutschland aktuell unbekannte Paybox ist in Österreich ein verbreiteter Zahlungsservice, der sich einen Umstand zunutze macht. Laut Mobile Communications Report 2018 werden Smartphones von 96 Prozent der österreichischen Bevölkerung bis 69 Jahre genutzt. Und genau hierauf setzt Paybox. Es geht um das mobile Payment – also Bezahlen mit dem Handy.

Dahinter steht die paybox Bank AG, die mit ihrem Bezahlsystem Nutzern eine Zahlungsmethode in die Hand gibt, welche unterwegs immer mit dabei ist. Und die sich direkt an der Supermarktkasse oder anderen PoS (Point of Sale) nutzen lässt. Inzwischen – so paybox – unterstützen mehrere tausend Shops das mobile Payment.

Wirklich umwerfend neu ist die Idee, mit dem Handy zu bezahlen, nicht. Im Gegenteil: Wer im Online Casino häufiger unterwegs ist, hat bereits die eine oder andere Alternative entdeckt. Viele andere Systeme haben aber einen Nachteil: das Prepaid-Prinzip. Nutzer müssen zuerst Guthaben auf ihren Account aufladen. Mit paybox werden Zahlungen anders abgerechnet. Etabliert haben sich zwei Optionen:

  1. Zahlung über die Rechnung des Telefonanbieter
  2. Abrechnung direkt über das verknüpfte Konto/die Kreditkarte.

Die Anwendung von paybox im Alltag ist recht einfach. Im Casino paybox als Zahlungsart auswählen und anschließend die Handynummer angeben. Anschließend erfolgt ein automatischer Anruf, der vom Nutzer bestätigt wird (über die persönliche PIN) – und schon wird der Betrag transferiert.

Achtung: paybox arbeitet mit den gängigen Handynetzen in Österreich zusammen. Bei einigen Betreibern muss sich der Mobilfunkkunde erst anmelden, um paybox nutzen zu können. Für andere Provider entfällt dieser Schritt, zum Handyvertrag gibt es die mobile Geldbörse von paybox einfach mit dazu.

Voraussetzungen für die Nutzung von paybox

Eigentlich ist es sehr einfach, die Bedingungen für paybox zu erfüllen. Es braucht:

  • ein Bankkonto in Österreich
  • die SIM-Karte eines österreichischen Providers
  • den Wohnsitz in Österreich.

Grenzgänger, die aus Deutschland kommen und einen Zweitwohnsitz in Österreich unterhalten, haben also durchaus Chancen, auch von paybox zu profitieren. Für andere Verbraucher aus der Schweiz oder Deutschland entfällt leider die Möglichkeit, über paybox schnell und einfach mit dem Handy Geld auf das Online Casino Konto einzuzahlen.

Sicherheit bei Zahlungen mit paybox

Das Thema Sicherheit ist seit Phishing-Angriffen und Virenschleudern im Netz wichtiger geworden. Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit paybox aus? Auf den ersten Blick löst die einfache Handhabung Bedenken aus. Wird es Kriminellen damit nicht zu leicht gemacht, sich der Zahlungen zu bedienen – und das Konto leerzuräumen?

Eher ist das Gegenteil der Fall: Der paybox-Account ist immer mit einer Mobilfunknummer und einer PIN verknüpft. Weder die eine noch die andere Nummer allein ist für Kriminell von großem Wert. Gleichzeitig findet – bei Zahlungen online und am PoS eine Kanaltrennung statt. Bezahlt wird über ein Medium (wie das Internet), die Authentifizierung findet via Mobilfunknetz statt.

Insofern sind Zahlungen mit paybox in der Abwicklung sicher. Hinzu kommt, dass jeder Nutzer Transaktionen sehr schnell einsehen und prüfen kann. Es muss nicht erst ein Kontoauszug geholt werden, um verdächtige Transaktionen zu entdecken. Und für paybox sprechen sowohl das:

  • E-Government Gütesiegel der österreichischen Bundesregierung
  • Certified Payment Services- Gütesiegel des Handelsverbands
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Was kostet die Nutzung von paybox?

Mit paybox können Österreicher inzwischen in vielen Shops und an verschiedenen Automaten – etwa Parkscheine – zahlen. Online ist paybox ebenfalls akzeptiert. Für die einzelnen Transaktionen fallen im Normalfall keine Gebühren an. Aber: Es kann durchaus zu Abweichungen kommen. Grundsätzlich sollte sich jeder Nutzer vorab informieren, ob für Einzahlungen über die Telefonrechnung oder eine Direktzahlung mit paybox von Spielbanken ein Entgelt erhoben wird.

In der Regel ist dieser Sachverhalt im Kassenbereich direkt kenntlich gemacht. Aber: Für paybox fallen seit einigen Jahren Grundgebühren an. Diese liegen für das Premium-Paket aktuell (Stand Mai 2019) bei 1,49 Euro je Monat. Die Abrechnung der Gebühr erfolgt nach Ablauf der Rechnungsperiode. Beispiel: Das Grundentgelt für den Juni verrechnet paybox erst Anfang Juli.

Welche Beträge lassen sich mit paybox einzahlen?

Casinofans, die mit einem E-Wallet oder mobilen Bezahllösungen Geld auf das Casinokonto transferieren wollen, haben in der Regel sehr klare Ansprüche an die Zahlungsmethoden. Schnelligkeit und die einfache Anwendbarkeit sind zwei sehr wichtige Punkte. Dauern die Gutschriften mehrere Tage, kann schließlich auch die Banküberweisung verwendet werden.

Das Zahlungslimit ist ein weiterer Aspekt, welcher große Bedeutung hat. Wie sehen die Erfahrungen mit paybox in diesem Zusammenhang aus? Der Anbieter für mobile Bezahllösungen hat verschiedene Konten im Angebot, die sich in ihren Zahlungslimits unterscheiden. Die Startervariante erlaubt gerade einmal Transaktionen von 30 Euro je Tag/Monat.

Deutlich besser steht die Premium-Variante da. Hier liegt das monatliche (und tägliche) Zahlungslimit bei 300 Euro. Für Einzahlungen auf das Casinokonto ist diese Summe mitunter immer noch zu niedrig. Nutzer können für paybox Casino Deposits das Limit anpassen lassen. Grundvoraussetzung ist allerdings eine entsprechende Bonität. Um das Zahlungslimit zu erhöhen, müssen Nutzer von paybox beim Kundendienst anfragen.

Sind mit paybox auch Auszahlungen möglich?

Die Nutzung von paybox ist primär darauf ausgerichtet, Geld an andere Handys oder Bankkonten zu senden – sprich zu bezahlen. Wer sich als Casinofan für diese schnelle und einfache Möglichkeit zur Aufladung des Nutzerkontos entscheidet, muss sich zu einem Punkt Gedanken machen: Wie wird Guthaben wieder abgehoben. Online Casinos sehen in den Zahlungsrichtlinien meist sehr strenge Regeln vor.

So kann der Cash Out im Regelfall nur über Zahlungsmethoden erfolgen, welche auch für ein Deposit verwendet werden. Natürlich ist dies bei einem unidirekten Zahlungstool nicht möglich. Hier wird eine Auszahlungsanforderung im Regelfall auf dem Weg der Banküberweisung abgewickelt. Ein Aspekt, welcher im Auge zu behalten ist. Zudem ist hier zu beachten, dass für Auszahlungen normalerweise Höchstlimits gelten, die sich von Casino zu Casino unterscheiden.

paybox und Casino Bonus

Online Casinos offerieren gerade Neukunden häufig spezielle Bonusaktionen. Diese umfassen meist Bonuscash, teils auch Free Spins (Freidrehs an Spielautomaten). Gebunden sind solche Aktionsvorteile in vielen Spielbanken an Einzahlungsbedingungen – wie den Ersteinzahlerbonus. Lassen sich die Voraussetzungen mit paybox erfüllen?

Sofern die geltenden Bonusbedingungen keine gesonderte Einschränkung vorsehen, sollte die Einzahlung – und Qualifikation – für den Bonus möglich sein. An diesem Punkt ist empfehlenswert, die Bonusbedingungen im Detail zu prüfen. Beispielsweise schließen einige Anbieter E-Wallets wie Neteller oder Skrill aus. Ob paybox von ähnlichen Regeln betroffen sein kann, lässt sich nur für den Einzelfall klären.

Achtung: Auch die Frage nach speziellen Bonusangeboten für paybox ist nicht pauschal zu beantworten. Generell lautet die Devise, dass die Bonusbedingungen vor der Aktivierung zu prüfen sind – und nicht erst nach der Anmeldung.

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Der Tipico Casino Bonus für Neukunden

Um überhaupt eine Einzahlung mittels paybox vornehmen zu können, bedarf es ein Online Casino, welches diese Zahlungsmethode anbietet. Spieler finden die Zahlungsmethode bei bekannten Casinos wie Tipico, Interwetten oder Mr.Green. Auch wenn es sich bei diesen Anbietern um Wettportale handelt, besitzen sie zumeist auch ein Casinoangebot.

Alternative Zahlungsmethoden zu paybox

Von der einfachen Bedienung des Paymentservice profitieren letztlich nur Österreicher. Casinofans mit einem Wohnsitz in der Schweiz oder Deutschland müssen sich nach Alternativen umsehen. Glücklicherweise ist der FinTech-Sektor in den letzten Jahren sehr stark gewachsen. Zu den verbreitet unterstützten E-Wallets gehören Neteller und Skrill.

Beide funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip und können sowohl für Einzahlungen als auch den Cash Out verwendet werden. Im Bereich mobiler Bezahllösungen hat sich MuchBetter zu einer Alternative entwickelt, die auf Basis des Prepaid-Prinzips und mit Push-Nachrichten arbeitet.

PayPal ist leider keine ernstzunehmende Alternative für den iGaming-Sektor mehr. Hintergrund: Das Wallet hat sich zunehmend aus diesem Geschäftsfeld zurückgezogen und ist inzwischen aus vielen Online Casinos verschwunden.

Gerade in Deutschland verbreitet im Einsatz ist Paysafecard. Hierbei handelt es sich um eine Zahlungsmethoden, welche weitgehend nur für Einzahlungen benutzt werden kann (eine Ausnahme sind Nutzer mit Paysafe-Konto). Der Vorteil besteht darin, dass Casinofans einen 16-stelligen Code „kaufen“, diesen im Kassenbereich des Casinos eingeben und das hinterlegte Guthaben einfach aufladen.