Online-Casino mit PayPal: Welche Anbieter und PayPal Alternativen gibt es?Ist es immer noch möglich, in einem Online-Casino mit PayPal zu bezahlen? Nein, ist es nicht mehr. Lange Zeit konnte man zahlreiche Anbieter ausfindig machen, bei denen PayPal als Zahlungsmethode problemlos verfügbar war. Allerdings erfolgte im Oktober 2019 eine Anpassung der AGB von PayPal, die insbesondere die Zusammenarbeit mit den virtuellen Spielhallen betrifft. Online-Lotto mit PayPal ist übrigens weiterhin möglich! Welche Auswirkungen die neuen Nutzungsrichtlinien auf PayPal-Casinos haben und welche PayPal-Alternativen es gibt, erfahrt ihr im nachfolgenden Ratgeber.

Das Wichtigste in Kürze

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Die Casinos mit den besten PayPal-Alternativen

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Seit 2019 ist kein deutsches Online-Casino mit PayPal mehr verfügbar

PayPal gehörte einst zu den ersten Unternehmen, die eine Kooperation mit Online-Casinos, Wettanbietern und Poker-Arenen eingegangen sind. Mitte des letzten Jahrzehnts kassierte PayPal in den USA jedoch eine empfindliche Geldstrafe dafür. Infolgedessen entschied sich der Konzern dazu, alle Geschäftsverbindungen mit Glücksspielanbietern zu kippen. Erst im Zuge der Liberalisierung des europäischen Marktes begann PayPal erneut damit, Kooperationen einzugehen. Aufgrund der strengen Richtlinien des Online-Bezahldienstes ließen sich in der Folgezeit trotzdem nur relativ wenige neue PayPal-Casinos finden.

Bereits 2018 kursierten erste Gerüchte in der Szene, dass PayPal sich vom deutschen Glücksspielmarkt zurückziehen wird und Online-Casinos nicht mehr auf PayPal als Zahlungspartner bauen können. 2019 ließ sich dann beobachten, dass immer weniger Online-Casinos die Zahlungsmethode anbieten konnten. Durch die Änderung der AGB im Oktober 2019 gibt es seit Ende des Jahres gar kein PayPal-Casino mehr in Deutschland. Demzufolge besteht ebenso keine Möglichkeit mehr, um im Live-Casino mit PayPal zu bezahlen. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass diese Einschränkung lediglich Spieler mit deutschem Wohnsitz betrifft.

Was besagen die neuen AGB von PayPal?

Im Unterpunkt „Verbotene Aktivitäten“ hat der US-Konzern einen neuen Absatz in seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen integriert, der sich explizit den Glücksspielanbietern widmet und grundsätzlich jedem Online-Casino die Nutzung von PayPal verbietet.

In den AGB von PayPal steht:

User dürfen PayPal-Dienste nicht in Verbindung mit Angeboten verwenden, die an dem Ort, an dem sie die PayPal-Dienste nutzen, illegal sind, einschließlich und ohne Einschränkung einiger Online-Glücksspielangebote. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ein bestimmtes Angebot an dem Ort, an dem Sie sich befinden, illegal ist oder nicht, müssen Sie die Rechtmäßigkeit des Angebots bestätigen, bevor Sie die PayPal-Dienste im Zusammenhang mit diesem Angebot nutzen.

Warum können lediglich deutsche User im Online-Casino nicht mehr mit PayPal zahlen?

Die von PayPal getroffene Entscheidung hat verschiedene Ursachen. Ein Grund dürfte darin bestehen, dass die vom Bundesland Schleswig-Holstein erteilten Lizenzen im Dezember 2018 und im Januar 2019 ausliefen. Damit sind Online-Casinos womöglich illegal (aber vom europäischen Recht gedeckt), beziehungsweise höchstens geduldet. Allerdings plant die Regierung, bis Mitte 2020 einen neuen Glücksspielvertrag auszuformulieren, der zukünftig auch einen rechtlichen Rahmen für virtuelle Spielhallen umfasst, also die derzeitig bestehende Grauzone schließt. Bis dahin behalten die Glücksspiellizenzen aus Schleswig-Holstein voraussichtlich ihre Gültigkeit. Darüber hinaus dürfte auch die scharfe Kritik von Verbraucherschützern dazu beigetragen haben, dass Spieler mit deutschem Wohnsitz PayPal nicht mehr nutzen können. Diese hatten die schnellen und unkomplizierten Einzahlungen schon seit Jahren bemängelt, da sie zur Spielsucht beitragen.

Als weitere Ursache für PayPals Entscheidung gelten Rechtsstreitigkeiten. Manche Spieler beriefen sich nämlich in der Vergangenheit darauf, dass ihre Einzahlungen nicht legal waren. Meist einigte sich der Finanzdienstleister außergerichtlich mit dem jeweiligen User. Es laufen jedoch zum aktuellen Zeitpunkt auch verschiedene Gerichtsverfahren, bei denen es teilweise um die Rückerstattung von Summen im sechsstelligen Bereich geht. Sollten entsprechende Klagen Erfolg haben, zieht dies natürlich nicht zu verachtende Unkosten nach sich. Daher ist es absolut verständlich, dass PayPal (zumindest vorrübergehend) die Notbremse gezogen hat.

Online-Casino ohne PayPal: Welche Alternativen zur Zahlung gibt es?

Online-Casino mit PayPal: Welche Anbieter und PayPal Alternativen gibt es?

(Quelle: Pinnacle.com)

Da in naher Zukunft nicht damit zu rechnen ist, dass hierzulande ein Online-Casino mit PayPal neu am Markt erscheint, werdet ihr euch wohl oder übel eine andere Zahlungsoption suchen müssen. Glücklicherweise stellen die meisten virtuellen Spielhallen ihren Kunden eine breite Auswahl an Transaktionsmethoden zur Verfügung. Als Ersatz für PayPal eignen sich vor allem vier Kategorien von Zahlungsmitteln:

  • E-Wallets

  • Direktbuchungssysteme

  • Bezahl-Apps

  • Prepaid-Zahlungskarten

  • Kryptowährungen

E-Wallets als PayPal-Alternative

Logischerweise existieren neben PayPal noch weitere E-Wallets, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Beispiele dafür sind Skrill und NETELLER, aber ebenso ecoPayz und Webmoney. Auch hier stehen euch alle gängigen Bezahlmethoden zur Verfügung, um die virtuelle Geldbörse aufzuladen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Zahlungsdienstleister das Geld anders als PayPal nicht direkt von eurem Girokonto abbuchen können. Was definitiv ein Nachteil ist: Einige Online-Casinos schließen mit Skrill oder NETELLER getätigte Einzahlungen von Bonusangeboten aus. Es gibt jedoch auch einige Vorteile gegenüber PayPal:

  • Sowohl bei Skrill und NETELLER als auch bei ecoPayz fallen die Transaktionsgebühren niedriger aus. Dies ist jedoch nur relevant, wenn der seltene Fall eintreten sollte, dass der Casinobetreiber die Gebühren an seine Kunden weitergibt.
  • Wenn ihr auf andere E-Wallets zurückgreift, könnt ihr mitunter Prepaid-Kreditkarten beantragen. Damit besteht die Möglichkeit, Casinogewinne sofort zu nutzen und diese nicht erst auf ein Bankkonto transferieren zu müssen.
Online-Casino mit PayPal: Welche Anbieter und PayPal Alternativen gibt es?

(Quelle: casinoclub.com)

Direktbuchungssysteme als PayPal-Alternative

Für gewöhnlich umfasst das Zahlungsportfolio eines Casinos auch Online-Direktüberweisungsverfahren. Zu den bekanntesten Anbietern in diesem Bereich gehören Trustly, Sofortüberweisung (Klarna) und giropay. Beim Instantbanking greift der Finanzdienstleister direkt aufs Girokonto zu, wodurch euch das Guthaben ebenfalls unmittelbar zur Verfügung steht. Anders als bei PayPal besteht hier jedoch die Notwendigkeit, eure Kontodaten anzugeben. Außerdem sind mit Sofortüberweisung und giropay lediglich Auszahlungen auf ein Bankkonto möglich.

Was definitiv erwähnt werden sollte: Mancher Kooperationspartner von Trustly verzichtet auf die Registrierung und Anmeldung. In den sogenannten Pay’n’Play-Casinos könnt ihr sofort Geld einzahlen und mit dem Zocken beginnen. Da der Abgleich eurer Daten ebenfalls über Trustly geregelt wird, entfällt in entsprechenden Online-Spielhallen zudem oftmals der KYC-Prozess. Ein weiteres Plus ist, dass Trustly ein TÜV-Zertifikat für Datenschutz besitzt.

Online-Casino mit PayPal: Welche Anbieter und PayPal Alternativen gibt es?

(Quelle: MuchBetter-App)

Bezahl-Apps als PayPal-Alternative

Einen relativ neuen Trend in der Welt der Online-Glücksspiele stellen spezielle Bezahl-Apps wie MuchBetter oder die für Apple Pay benötige Anwendung Wallet dar. Letztlich handelt es sich dabei auch um E-Wallets, die jedoch für die mobile Nutzung optimiert wurden. Da beide Methoden relativ neu sind, gibt es bis zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht allzu viele Online-Casinos, die die Zahlungsoptionen anbieten. Allerdings steigt die Zahl der virtuellen Spielhallen, in denen ihr MuchBetter oder Apple Pay findet, stetig an.

Auch Google hat inzwischen seinen eigenen Zahlungsdienst auf den Markt gebracht. Google Pay funktioniert genauso wie Apple Pay und kann entsprechend auch mit Kreditkarten oder ähnlichem verlinkt werden. Allerdings ist der Zahlungsservice noch nicht sonderlich weit in der Casino-Szene verbreitet.

Prepaid-Zahlungskarten als PayPal-Alternative

Im Normalfall beinhaltet die Auswahl an Zahlungsmitteln auch Prepaid-Karten. Diese bieten sich an, wenn ihr gar keine Daten bei der Einzahlung angeben wollt. Hier ist nämlich lediglich die Eingabe einer 16-stelligen PIN notwendig. Das System lässt sich mit den von Handys bekannten Zahlungskarten vergleichen. Während der Anbieter paysafecard fast in jedem Online-Casino vorhanden ist, könnt ihr die Neusurf-Zahlungskarte nur bei manchen Glücksspielbetreibern verwenden.

Obwohl zumindest mit paysafecard die Möglichkeit von Auszahlungen gegeben ist, wird diese nur selten angeboten. Wenn ihr euch für eine Prepaid-Zahlungskarte entscheidet, solltet ihr außerdem berücksichtigen, dass die Limits für gewöhnlich wesentlich niedriger als bei anderen Zahlungsmethoden ausfallen.

Kryptowährungen als PayPal-Alternative

Große Hoffnung in die Zukunft der Zahlungsdienste werden auch in die Kryptowährungen gesetzt. Allen voran ist hier sicherlich der Bitcoin zu nennen. Die bekannteste und stärkste Kryptowährung wird zumindest schon bei ein paar Bitcoin Casinos angeboten. Etwas weniger verbreitet sind die Konkurrenten von Bitcoin, etwa Ethereum oder Litecoin. Einige wenige Online-Casinos haben diese im Portfolio. In Zukunft sollten allerdings immer mehr Anbieter auf Kryptowährung setzen.

Die Vorteile dieser Zahlungsart sind vor allem die verschlüsselten und anonymen Zahlungen. Ebenso die Geschwindigkeit, mit der diese abgewickelt werden. Die Währung wird ebenfalls in einem Wallet aufbewahrt und darüber transferiert. Hierfür braucht ihr dann nur einen Code des Casinos. Umgekehrt wird euch eine Auszahlung vom Casino über den Code direkt ins Wallet überwiesen.

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Welche Limits sind im Online-Casino bei den Alternativen zu PayPal zu beachten?

Die Mindestbeträge werden in der Regel nicht von den Zahlungsdienstleistern festgelegt, sondern von den Casinoanbietern. Die minimalen und maximalen Ein- und Auszahlungslimits schwanken ein wenig von Casino zu Casino. Meist sind Deposits bereits ab 10 Euro möglich. Die kleinstmögliche Auszahlungssumme beläuft sich bei der Mehrheit der Anbieter auf 15 bis 20 Euro. Die maximale Transfersumme liegt meist im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich, wobei ihr manchmal sogar mehr als 10.000 Euro überweisen könnt.

Wie schnell sind die Ein- und Auszahlungen mit PayPal-Alternativen?

Ein großer Vorteil von PayPal stellt die schnelle Ausführung von Transaktionen dar. Allerdings steht euch die Einzahlungssumme ebenso unmittelbar zur Verfügung, wenn ihr auf E-Wallets und Bezahl-Apps, Instantbanking oder Prepaid-Karten zurückgreift. Ihr könnt also auch hier direkt nach der Einzahlung an den Slots loslegen, euer Glück bei Tischspielen auf die Probe stellen oder dem Live-Casino einen Besuch abstatten. Da es mittlerweile einen Standard darstellt, dass die Gutschrift ohne Verzögerung erfolgt, spielt die Wahl des Anbieters in diesem Fall keine Rolle.

Die Auszahlung wird technisch ebenfalls binnen weniger Sekunden ausgeführt. Praktisch ist sie jedoch von der Bearbeitungszeit beim Online-Anbieter abhängig. Erfahrungsgemäß benötigen die besten Casinos nicht länger als 24 Stunden, um das Geld anzuweisen. Zu beachten ist jedoch, dass einige britische Casinos wie das Eurogrand Casino oder das William Hill Casino prinzipiell eine mehrtägige Wartefrist (Vorhaltezeit) einhalten.

Exkurs Sportwetten: Welche Vorteile bieten Zahlungen mit PayPal bei Sportwetten?

Wie bereits erwähnt, ist das Zahlen mit PayPal im Online-Casino nicht mehr möglich. Allerdings können deutsche Sportwetten-Fans noch auf das beliebte Zahlungssystem zurückgreifen. Die Zusammenarbeit mit Bookies hat PayPal nicht eingestellt. Die Kollegen von Sportwettenvergleich.net haben euch eine Zusammenstellung der besten Wettanbieter mit PayPal aufbereitet.

Welche Vorteile euch dabei winken, lest ihr hier:
  • Einfach Handhabung: Wenn ihr bei einem Sportwettenanbieter mit PayPal bezahlen möchtet, benötigt ihr dafür lediglich eure E-Mail-Adresse und euer Passwort. Damit loggt ihr euch in euren PayPal-Account ein und bestätigt die Zahlung. Sensible Kreditkarten- und Bankdaten bleiben dagegen unter Verschluss.

  • Schnelle Ausführung von Transaktionen: Während es bei einer Banküberweisung mitunter mehrere Tage dauert, bis das Geld überwiesen wird, leitet PayPal Transaktionen innerhalb weniger Sekunden weiter. Bei einem Bookie mit PayPal-Einzahlung steht das Geld demnach sofort zu eurer Verfügung.

  • Hohe Sicherheit: PayPal verfügt weltweit über finanzrechtliche Genehmigungen und ist darüber hinaus sogar im Besitz einer europäischen Bankenlizenz. Der Bezahldienst wird folglich von den Finanzbehörden reguliert und darf Kundengelder außerdem nur mündelsicher verwalten. Zusätzlich besitzt der Konzern eine Sicherheitsabteilung, die die Systeme rund um die Uhr überwacht. Ein Datenzugriff von Dritten ist damit so gut wie unmöglich.

  • Integrierter Käuferschutz: Mit dieser speziellen Sicherheitsfunktion hat sich PayPal im Online-Geschäft einen besonderen Namen erworben. Der Käuferschutz entfaltet seine Wirkung zwar lediglich im Bereich des Handels und lässt sich nicht auf die Glücksspielbranche anwenden. Trotzdem unterstreicht das Feature die Seriosität des Zahlungsdienstleisters.

  • Gebührenfreie Zahlungen: Wenn ihr beim Sportwettenanbieter eine Einzahlung mit dem E-Wallet vornehmt, fallen für gewöhnlich keinerlei Gebühren an. Lediglich der Geldempfänger – in diesem Fall der Glücksspielanbieter – muss einen pauschalen Spesensatz zahlen. Seriöse Bookies mit PayPal übernehmen diese Kosten jedoch vollständig. Bei der Gewinnauszahlung müssen PayPal-Kunden jedoch eine Gebühr in Höhe von 2,49 Prozent und eine Festgebühr von 35 Cent pro Buchung zahlen. Allerdings tragen renommierte Bookies normalerweise auch diese Unkosten. Hier mehr zur Gebührenstruktur bei PayPal

Fazit: Online-Casinos haben auch ohne PayPal ausreichend Zahlungsmöglichkeiten

Seit Oktober 2019 lässt sich in Deutschland kein einziges Online-Casino mit PayPal mehr ausfindig machen. Dies wird den einen oder anderen User mit Sicherheit ärgern. Allerdings gibt es dafür nicht wirklich einen Grund. Schließlich existieren zahlreiche Alternativen zu dem Online-Bezahldienst, wobei E-Wallets und Bezahl-Apps die größte Ähnlichkeit zu PayPal aufweisen. Doch auch Direktbuchungssysteme und Prepaid-Zahlungskarten sind mit Sicherheit für viele Zocker ein interessanter Ersatz. Die meisten alternativen Transaktionsmethoden besitzen gegenüber PayPal sowohl Vor- als auch Nachteile. Auf welches Zahlungsmittel eure Wahl fällt, hängt demnach vor allem von euren persönlichen Präferenzen ab. In unserer Redaktion sind die Kreditkarte und die E-Wallets als Alternativen ganz weit vorne auf der Beliebtheitsskala.

Natürlich finden es auch unsere Redakteure schade, dass das beliebte Zahlungsmittel nicht mehr zur Verfügung steht. Allerdings können wir auf genügend sehr gute Alternativen zurückgreifen, um nichts zu vermissen. Ganz vorne ist da sicherlich Trustly, das PayPal in Sachen Geschwindigkeit, einfache Bedienung und Sicherheit in fast nichts nachsteht. Einige unserer Redakteure setzen ebenfalls auf Bitcoins oder die Wallets Skrill und NETELLER.